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Mein Erlebnisbericht über den Schweppes SPARKLING Tea

25.09.2010

Übermittelt von User: mbkit

Es war an einem Freitag Anfang September 2010, als es an der Tür klingelte. Der Paketdienst brachte ein großes und schweres Paket. Es ist gelb und mit dem Schriftzug „Schweppes“, den Bezeichnungen „SPARKLING Tea“ DAS ERFRISCHUNGSGETRÄNK MIT ZISCHHH“ sowie 3 Flaschenbildern gedruckt. Jeder in unserer Familie – es sind alle anwesend, da noch Ferien sind – weiß sofort, was uns da ins Haus gebracht wird. Es ist das Schweppes-Testpaket, welches uns von Whisprs per Mail vorangekündigt war. Dort hatten wir uns im Rahmen einer Teilnehmersuche für ein Testprojekt beworben und sind unter den glücklichen Auserwählten gelandet.
Neugierig stehen alle um das Paket auf unseren Tisch, als es vorsichtig mit einem Messer geöffnet wird. Zum Vorschein kommen ein Kuvert mit Informations- und Prospektmaterialien, ein schwarzer Kugelschreiber und ein Schlüsselband. Neben alldem aber waren es die 3 Sixpacks mit den 3 Sorten Schweppes Sparkling Tea. In Pastelltönen grün, orange und rot schimmerten die Flaschen unter der klarsichtigen Schrumpffolie. Es ist unserer Ansicht nach eine gute Entscheidung des Herstellers, die jeweils sechs Flaschen nicht in einer bedruckten, sondern in dieser anonymen Folie zu verpacken. Dann letztlich sind es die Flaschen, die hier das Auge bestechen sollen. – und das tun sie auch wahrscheinlich. Die ausgewählten Farben zu dem jeweiligen Inhalt passend mit den dazugehörigen Schraubverschlüssen sind ein Erlebnis. Die Form und Konturen der PET-Behälter tun ihr übriges für dieses Intermezzo der Verpackungskunst. Was die Stabilität dieser Flaschen betrifft, so sind diese entweder aufgrund ihrer Konstruktionsform oder aber wegen ausreichend verwendeter PET-Materialien sehr robust und sind somit auch für viele Outdooraktivitäten. Nach dem Studium des Informationsmaterials werden vor uns gleich einige Flaschen in den Kühlschrank verfrachtet. Wir wollen schließlich wissen wie der Inhalt schmeckt. Leider müssen wir jetzt warten, bis der Zeitpunkt gekommen ist. Die Spannung steigt, jeder macht sich so seine Gedanken und hat Visionen was hier auf unsere Geschmacksnerven zukommen kann.
Endlich ist es geschafft, wir wollen heute die erste Geschmacksrichtung probieren, es soll die in der grünen Flasche sein. Mittlerweile ist genügend Zeit vergangen und der Inhalt natürlich ausreichend gekühlt. Die Flaschenform fühlt sich an den Händen geschmeidig an. Der Verschluss lässt sich bequem öffnen und der Inhalt perlt zischend in die bereitgestellten Gläser. Zunächst machen wir die Duftprobe. Ein erster Eindruck lässt die Gedanken in Richtung Bergwelt schweifen, dann riecht etwas nach Kräuterlimonade. Dann kommt der Moment, auf den der Gaumen gewartet hat. Das gekühlte Nass umschmeichelt ihn und der Geschmack von Citrus und Ginger macht sich bereit. Das Getränk ist keineswegs zu süß und die Temperatur aus dem Kühlschrank optimal. Nachdem ein Rest im Glas der nicht im gekühlter Umgebung gestanden hatte – also eine gewisse Raumtemperatur angenommen hatte – probiert wurde, war klar, dass diese Erfrischung immer in Kühlschranktemperatur getrunken werden sollte.
Jetzt wird die orangene Flasche geöffnet. Der Geruch erinnert etwas an Aprikose/Nektarine. Der Geschmack auf der Zunge lässt aber nicht das erkennen, was die Verpackung verspricht. Weder Orange noch Lemongras kommen hier zum Ausdruck. Nachdem sich die Temperatur aus dem Kühlschrank etwas nach oben hin erhöht hat, wurde dieses Getränk im Geschmack scharf und ist somit nicht jedermanns Sache.
Die rote Flasche ist die letzte des Trios, die wir jetzt testen wollen. Der Duft aus der Flasche kommt dem eines üblichen Eistee nahe. Der Geschmack gibt das wieder, was das Etikett verspricht – Schwarztee mit Pfirsichgeschmack mit einer kleinen Note von Jasmin. Das ganze perlend mit Kohlensäure.
War es die gewählte Reihenfolge, waren wir von der Green Tea Version so verwöhnt waren, dass wir jetzt feststellen müssen, dass sich die Qualität und das Geschmackserlebnis von der grünen Flasche über die orangenen Flasche hin zur roten Flasche verringert hat? Wir müssen zugeben, dass für unser Empfinden der Green Tea das beste Ergebnis erzielte. Danach folgt mit etwas Abstand der Rooibos dann ebenfalls mit Abstand der Black Tea als Schlusslicht folgt.

Dies berichtet Euch mbkit

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